TRIO ÉTOILES


Es ist neu und ungewöhnlich, ist so vielseitig wie virtuos – und hat den perfekten Namen: das Trio Étoiles (frz.: Stern). Eine himmlische Klangreise mit zwei Saxophonen und Klavier!


Presse:


OVB, 21.10.21 zu unserem Konzert auf Schloss Hartmannsberg (Rainer W.Janka)

 

"(...) Robert Schumann hat seine Romanze No.1 für Oboe geschrieben, aber sie klingt auch auf dem Saxophon gut - wenn sie so gut gespielt und so schön mit zart angesetzten Tönen geziert ist und wenn so intensiv das insistierend Schweifende gestaltet ist, wie es Sarah Kober getan hat. (...) Eine Weltprämiere sei ihre Bearbeitung der fünf slawischen Tänze von Antonin Dvorak, scherzte Sarah Kober, für jede slawische Seele sei ein Stück dabei, sagte der Pianist. Und wirklich gingen die tempobefeuerten wie auch schwermütig-langsamen Tänze direkt ins Gemüt (...)." 


Bericht zu unserem Konzert in Fraunberg am 17.03.19

 

"(...) Im vollbesetzten Bürgersaal des Gemeindezentrums bezauberten Sarah Lilian Kober, Vanja Sedlak und Vadym Palii die Konzertgäste mit ihrer Musik und stellten sich als wahre drei Sterne heraus (...) Die drei Étoiles bereiten den Gästen einen wundervollen Musikabend (...) Von Walzer über Polka bis Tango, von klassischer Kammermusik bis hin zu Stücken aus dem Barock, der Romantik und Moderne, verfügen die exzellenten Künstler über ein umfangreiches Repertoire. (...) Der Konzertabend im Bürgersaal war geprägt von hochwertiger Musik, brillanten Musikern und begeisterten Zuhörern (...)"

 

https://www.fraunberg.de/buergerkommune/mitteilungen-buergerkommune/berichte-2019/1077-etwas-besonderes-fuer-fraunbergs-konzertliebhaber-trio-etoiles-gastieren-im-buergersaal

Sterne strahlen Licht und Wärme ins All und dieses Trio strahlt Licht und Wärme direkt in die Herzen des Publikums.

Der Pianist Vadym Palii hat mit den Saxophonisten Sarah Lilian Kober und Vanja Sedlak Werke der Komponisten Dmitri Shostakovich (5 Stücke), Mikhail Glinka (Trio pathétique) und Francis Poulenc (Trio) u.a. bearbeitet und diese im aktuellen Programm gekonnt mit Originalwerken von Guillermo Lago und Philippe Geiss kombiniert - das Ergebnis ist in dieser ungewöhnlichen Besetzung von Klavier, Sopran- und Bariton-/Altsaxophon absolut hörenswert.

 

Verspielt melodiös, heiter bis feurig, dann wieder akzentuiert und kraftvoll klingt die Vertonung der drei Profimusiker. Virtuos unterstreichen sie die verschiedenen Charaktere der Stücke, loten Farbenreichtum und Flexibilität ihrer Instrumente aus und legen eine Leidenschaft in die Musik, die jedem Ton Glanz verleiht. 

 


Aus der Kaufbeuren/ Ostallgäu Zeitung am 03.11.21  (Lucia Buch)

 

"Trio Étoiles hinterlässt im Irseer Festsaal starken Eindruck (...) Wer nicht eine dicke Schicht Hornhaut auf der Seele hat, konnte sie am Samstag Abend fast körperlich spüren: die Stimmung von Abschied und Wehmut kurz vor Beginn des zweiten Corona-Lockdowns (...) Dass hier drei absolute Profis technisch brillant und gestalterisch wie aus einem Guss zu Werke gingen, hörte man schon im ersten Stück (...)"


 

Aus der Landshuter Zeitung, 18.12.18

(Text: Eberhard Iro)

"... Wer einmal eine Donna-Leon-Verfilmung gesehen hat, weiß, dass einen Dmitri Shostakowitschs Walzer nicht mehr loslassen. In den fünf Stücken (...) waren es nicht nur die Walzer, so gut traf das Trio Étoiles den Charakter der jeweiligen musikalischen Szenen. Es sind eben Musiker aus tiefster Seele." 


Aus der VILSBIBURGER ZEITUNG im Februar 2018 (Nico Firnkees)

 

"(...) Vanja Sedlak begann am Bariton-Sax und fundamentierte beim Mittelteil von Francis Poulencs Trio die lyrischen Passagen mit tiefen weichen Tönen. In den Ecksätzen gestaltete er zusammen mit den beiden Spielern neoklassische Passagen mit Spritzigkeit und Verve und bewies ein seinen Partnern ebenbürtiges Verständnis für die musikalischen Zusammenhänge.

 

Fünf kurze Shostakovich-Stücke, die irgendwo zwischen Charakterstück und Suite angesiedelt waren, boten neben der eigentlichen Elegie einen elegischen Walzer und als Kontrast heitere und blitzsauber aufeinander abgestimmte Terz- und Sextparallelen (...) Philippe Geiss' "South Wind Tango" entpuppte sich als rhythmisch sehr raffiniertes Werk, das das Trio überzeugend aufbereitete (...)."


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